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Organisationsstruktur 15 Klassen, 350 SchülerInnen, die ganztägig von 7.15-17.30 im verschränkten Modell betreut werden. Jede Klasse wird von einem Zweierteam geführt. Ein Team setzt sich entweder aus Lehrerinnen (Lehrern) oder einer Lehrerin (einem Lehrer) und einer Betreuerin zusammen. Auf Grund der großen Nachfrage bewegen sich die Schülerzahlen im Bereich der Höchstgrenze. ( 25 Kinder pro Klasse ) Schüler –Elternpopulation Die SchülerInnen kommen aus größtenteils aus dem unmittelbaren Schulumfeld "Alt-Erlaa" und zum Teil aus anderen Gebiten des 23. Bezirks und gehören den verschiedensten sozialen Schichten an. Lehrerpopulation Sehr engagiertes und erfahrenes LehrerInnen-Team mittleren Alters, das sich mit der Schulform „Ganztagsschule in verschränkter Form“ stark identifiziert. Ein Großteil der LehrerInnen hat die Zusatzausbildung „Montessoripädagogik“. Das LehrerInnenteam wird von mehreren Betreuerinnen (ErzieherInnen) des Vereins Bauliche Gegebenheiten 15 Klassenzimmer, 3 Freizeiträume, Bibliothek, 2 Werkstätten, Speisesaal, Rundturnhalle Durch die finanzielle Unterstützung des Elternvereins und des Bezirkes Liesing konnten in den vergangenen Jahren einige Freizeiträume und der kleine Schulgarten neu gestaltet werden. Innerhalb der nächsten vier Jahre wird eine Bestandsanierung des Schulgebäudes durchgeführt. Eine Revitalisierung des großen Schulgartens ist in Planung. Schulisches Umfeld Verkehrstechnisch gut erreichbar (U-Bahn, Autobus) Die Ganztagsschule ist ein fixer Bestandteil der „Stadt“ Wohnpark Alt-Erlaa. Immer wieder gibt es Mitwirkung bei diversen Veranstaltungen im Wohnpark.
Durch das Fördern von Begabungen und Interessen ( Freizeitaktivitäten) wird das Selbstwertgefühl der Kinder gesteigert, sowie ein Ausgleich bei Lerndefiziten geschaffen. Das führt zu mehr Motivation und Freude am Lernen. Eislaufen, Schwimmen, Fußball, Volleyball, Rollerskaten, Handball, Tennis Begabungsförderung
Kooperation mit anderen Einrichtungen
Fördereinrichtungen Integriertes Lernen und Üben Der Einbau von Lern- und Übungsphasen in den Unterricht ermöglicht gezieltes, individuelles Wiederholen und Festigen von Lerninhalten sowie effiziente Förderung von lernschwächeren als auch besonders begabten Kindern. „Freie Lernphasen“, „Neue Lernformen“ ziehen sich durch alle Klassen. In jedem Jahrgang gibt es als Spezifikum je eine Montessoriklasse. Schuleingangsphase: Verspäteter RückstellungsterminIndividuelles Fördern in den Förderstunden und in der Lernzeit durch die zugehörigen KlassenlehrerInnen Soziales Lernen Gewaltprävention: Peermediation "StreitschlichterInnen - Friends4you" Durch das „Leben in der Klasse den ganzen Tag über“ findet soziales Lernen verstärkt statt. Qualitätssicherung Für die Direktion ergeben sich umfangreiche Aufgaben der Koordination ( LehrerInnen- Eltern- SchülerInnen, Verein für Wr. Kinder- und Jugendbetreuung, Unterricht- Freizeit). Viele Eltern sehen in der Direktion auch eine Beratungsstelle für Erziehungs- und Lebensfragen. Zur Qualitätsentwicklung und –sicherung finden regelmäßig statt: Teambesprechungen, Leitungsfeedbackgespräche, Schulinterne Fortbildung (auch am Wochenende) Aktivitäten der Gremien Regelmäßiges Abhalten von Schulforen, Klassenforen, Beratungen mit den Mitgliedern des Elternvereins, Klassenelternabende Das sehr gute Gesprächsklima ist geprägt von gegenseitiger Wertschätzung. Die finanzielle und organisatorische Abwicklung der Vormittagsjause erfolgt über den Elternverein. Gemeinsame Aktivitäten Innerhalb des Unterrichts selten (Berufstätigkeit der Eltern !), außerhalb des Unterrichts finden statt: Buchausstellungen, Weihnachtsmärkte
Die Ganztagsschule soll nicht nur eine Betreuungseinrichtung für Kinder berufstätiger Erziehungsberechtigter sein, sondern ist auch eine wertvolle,zukunftsorientierte, pädagogische Schulform ! |
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